Mittwoch, 19. November 2008

Stars?

Letzten Sonntag hatte ich vor dem Rückflug von Leipzig auf dem Flughafen übrige Zeit zu vertrödeln. Und da habe ich im Zeitschriftenladen im Terminal eine neue Hifi-Hochglanzzeitschrift entdeckt: Hifi-Stars. Schon nach dem ersten Absatz des Vorworts der Herausgeberin wußte ich: Ich würde diese Ausgabe kaufen, auch wenn es wahrscheinlich die einzige Ausgabe für mich bleiben würde. Es war offensichtlich, daß in diesem Werk ein starkes satirisches Potenzial zu erwarten war.

Ich gebe zu, daß mich das Wort "Lebensart" auf der Titelseite fast abgeschreckt hätte, aber immerhin hat man es vermieden, den noch bescheuerteren Anglizismus "Lifestyle" zu verwenden, das blieb der Verlegerin in besagtem Vorwort vorbehalten, aber da war ich ja schon angefixt. Meine unmittelbare Reaktion: "Gnade! Nicht schon wieder ein Lifestyle-Magazin!" wurde dadurch immerhin abgemildert. Und tatsächlich: Man scheint sich in diesem Magazin einigermaßen konsequent der deutschen Sprache bedienen zu wollen, das ist in einem solchen Themengebiet ja durchaus keine Selbstverständlichkeit.

Bloß: Wieso muß man dabei gleich das Kind mit dem Bade ausschütten? Das Festhalten an der alten Rechtschreibung hat zwar noch meine Sympathie, aber inhaltlich kommt das Magazin doch schwerstens rückwärtsgewandt daher. Schon im Editorial wird klargestellt daß man nicht gedenkt, sich mit Technologien zu befassen, die jünger als 25 Jahre sind. Stereo, LP und CD, das sind die Themen. Alles was danach kam ist unnötiger Schnickschnack. Internet, Computer, MP3, Surround, SACD/DVD/Blue-Ray, DVB, undsoweiter... kein Thema. Man wundert sich einen Moment lang direkt, wie es die CD wohl geschafft hat, wo sie doch immerhin digital ist. Aber vielleicht sind ja 25 Jahre genug, um mit der "guten alten Zeit" assoziiert zu werden. Schließlich verblaßt ja langsam auch die lebendige Erinnerung an die Zeit vor der CD, und wenigstens die CDs von vor 15 Jahren oder mehr nehmen allmählich eine ähnliche emotionale Patina an wie es die LPs schon länger haben.

Der Chefredakteur will "auf neuen Wegen zu bislang nicht erkannten Zielen" gelangen, aber ich erkenne in den Zielen ziemlich viel Vorgestriges.

Und, ach!, das bringt mich gleich wieder zurück zum Vorwort. Da habe ich mich schon im ersten Absatz um noch viel mehr als 25 Jahre zurückversetzt gefühlt. Ich kann nicht anders, ich muß den ganzen Absatz hier zitieren, er ist einfach zu schön:

"Eine Frau als Verlegerin einer Hifi-Zeitschrift? Frauen und Hifi? Paßt das überhaupt zusammen? Der ganze technische Kram, welcher Tonabnehmer zu welchem Arm paßt, welche Kabel man verwendet, das Zusammenwirken der "Komponenten" - wozu braucht's das alles, wo man doch so viele unterschiedliche Konzerte vor Ort angeboten bekommt?"

Mal ehrlich: Ist das nicht Satire pur? Ich wüßte gar nicht wo ich anfangen soll, so voller Klischees und gedanklicher Fehlzündungen steckt dieser kurze Absatz. Ich überlege mir schon ob für eine talentierte Kabarettistin in der Rolle der Verlegerin überhaupt noch Steigerungspotenzial vorhanden wäre. Wie da scheinbar für die Frauen eine Lanze gebrochen werden soll, und dabei doch immer wieder die klassischen Rollenklischees betätigt werden, das ist schon Klasse!

Natürlich gibt es diese Klischees auch in den Köpfen von Männern. Ich bin der Letzte der das abstreiten würde. Aber, gute Frau, wenn Du sie überwinden willst, dann mach einfach und erkläre nicht erst! Du bist schon die Verlegerin, dafür braucht man sich nicht zu rechtfertigen. Klischees überwindet man nicht indem man ihnen Tribut zollt, sondern indem man sie ignoriert, oder allenfalls indem man sie als das entlarvt und ins Bewußtsein ruft, was sie sind: Das Ergebnis von Denkfaulheit.

Aber auch die Wege, von denen der Chefredakteur schreibt, kommen mir durchaus nicht so neu vor. Er läßt sich leider nicht konkret darüber aus worin denn das Neue bestehen soll. Ob es vielleicht der erklärte Verzicht auf "Voodoo" sein soll? Seine Definition dafür lautet: "funktionstechnisch und/oder physikalisch unerklärbare Produkte des stereophonen Segments", und so aufgefaßt wäre es eine durchaus begrüßenswerte Abgrenzung. Ich kann sie bloß nicht so recht ernst nehmen. Schon in der ersten Ausgabe ist z.B. eine Anzeige einer Firma "reingerutscht", die reinrassige Voodooprodukte auch nach obiger Definition beinhaltet. Dabei hätte diese Firma ohne weiteres auch das im redaktionellen Teil besprochene Produkt (ein Röhrenverstärker) bewerben können. Und wenn man sich die diversen Artikel über Produkte durchliest, z.B. die von Clearaudio oder von HMS, dann merkt man wie wenig man da von einem Bezug auf glaubwürdige physikalische Erklärungen hält. Es scheint zu reichen daß man überhaupt einen Anschein einer physikalischen Erklärung vorweisen kann, sei sie nun glaubwürdig oder nicht. Auf diese Art kann man aber praktisch jedes Produkt, auch aus dem reinen Voodoo-Bereich, argumentativ adeln. Die Zugehörigkeit zum Voodoo-Bereich wird damit zur reinen Geschmackssache, und die Abgrenzung Makulatur. Ich wette es wird nicht lange dauern bis eindeutige Voodoo-Produkte unter diesen Umständen auch im redaktionellen Teil auftauchen. Die Versuchung wird einfach zu groß sein, und die Prinzipien zu schwach.

Um das mit nur einem Beispiel zu illustrieren: In der Besprechung eines Digitalkabels von HMS (für Lebensart-gemäße 475€ bei 75 cm) liest man, daß man beim Hersteller "ausschließlich auf der Basis wissenschaftlicher Forschungen" an die Thematik herangeht. Dann kommen aber technische Erklärungen, die zwar nicht gerade rundweg falsch, aber doch dermaßen verzerrt sind, daß beim Leser mit Sicherheit keine auch nur annähernd zutreffende Vorstellung über die Problematik aufkommen kann. Kein Wunder daß man dann auch zu folgendem Schluß kommt: "Die erheblich verminderten dielektrischen Verluste und der unglaublich schnelle Signaltransfer kommen in der Versuchsstrecke zwischen einem externen D/A-Wandler ... und meinem ... gegenüber einem serienmäßig beigelegten Digitalkabel voll zur Geltung." In meinen Augen ist so ein Quark nicht von Voodoo zu unterscheiden, sorry! Da hilft auch der durchaus korrekte Hinweis auf Ausgleichsströme nichts mehr, denn wenn die hinter den angeblich gehörten Unterschieden stecken sollten, woran man angesichts der vermutlich verwendeten Testmethode durchaus seine Zweifel haben kann, dann heißt das lediglich daß eine Brummschleife vorhanden ist, die es eigentlich zu unterbrechen gegolten hätte. Es heißt außerdem daß die Hersteller beider verbundener Geräte an einer eigentlich bei SPDIF vorgesehenen (wenn auch nicht vorgeschriebenen) galvanischen Trennung gespart haben, die sie höchstens ein paar Euro gekostet hätte. Ein Digitalsignal wie SPDIF galvanisch zu trennen ist wesentlich einfacher und billiger als bei einem NF-Signal, weil der dazu nötige Übertrager viel kleiner ausfällt. Sogar als externes Nachrüstteil, ins Kabel eingeschleift, hätte so etwas nur einen Bruchteil dessen zu kosten brauchen was man für das HMS-Kabel berappen muß. Und dabei löst das Kabel das Problem gar nicht an der Wurzel, denn es bewirkt gar keine galvanische Trennung, sondern es vermindert lediglich die dadurch hervorgerufenen Störungen. Mit anderen Worten: Selbst wenn es so sein sollte daß das Problem korrekt beschrieben wurde, dann geht die gebotene Lösung nicht nur am Punkt vorbei, sondern sie ist auch noch unverhältnismäßig teuer. Ist man das der Lebensart schuldig? Oder vielleicht doch eher den Werbekunden?

Was die Werbung angeht ist zwar einesteils sehr angenehm, daß man sie aus dem redaktionellen Bereich weitgehend raushält, aber man kann andererseits auch schön beobachten wie dieses Geschäft offenbar läuft. Auch hier ist nicht wirklich Neues zu erkennen. Die Hälfte der Anzeigenkunden hat auch ein Produkt in der redaktionellen Besprechung. Und die redaktionelle Besprechung (Test will ich das bewußt nicht nennen) fällt demnach auch grundsätzlich hymnisch positiv aus. Keine ernsthafte Kritik weit und breit, messen tut man sowieso nicht, zwischen verschiedenen Produkten vergleichen auch nicht, es sei denn daß man im Nebensatz darauf hinweist daß ein Produkt besser als die billigere Variante sei (ist da wer überrascht?). Warum habe ich da bloß das Gefühl daß solche Artikel auch von der Marketingabteilung des Herstellers stammen könnten? Was hat man von solchem belanglosen Geschreibsel?

Immerhin, so riskiert man weder daß der Hersteller oder Händler eingeschnappt ist, noch daß man einem Audiophilen auf den Schlips tritt, der besagtes Gerät zufällig zu seinem persönlichen Nonplusultra erkoren hat. Beides könnte schließlich Geld kosten. Im ersten Fall Anzeigeneinnahmen, und womöglich sogar die Weigerung des Lieferanten, Geräte zur Verfügung zu stellen. Im letzteren Fall vielleicht ein paar Abonnements.

So wie's ist kostet es eben Glaubwürdigkeit. Aber das bei solchen Leuten wie mir, die offenbar ohnehin nicht zur Zielgruppe gehören.

Ich habe jedenfalls von dieser "Lebensart" die Nase schon voll. Es ist der gleiche Lifestyle-Mist, der einem schon in Dutzenden anderen Zeitschriften in der einen oder anderen Form begegnet. Ein Lifestyle, der sich an Produkten festmacht, die grundsätzlich wesentlich teurer sind als von der Funktion her angebracht, und die daher mit Image aufgeladen werden müssen damit sie sich verkaufen lassen. Das hat nichts mit Hifi zu tun, das ist Marketing, und die Redaktion spielt in diesem Spiel auf der Seite der Hersteller.

Nur in einem war mir ein Lichtblick vergönnt: Die CD-Kritik von Winfried Dunkel hat mir gefallen. Da merkt man das Wissen und die Leidenschaft des Fachmannes. Wenn er diesen Biß nur auch seinen Kollegen einimpfen könnte! Sogar bei der Besprechung eines CD-Spielers wagte er einen Hauch von Kritik. Ob der Hersteller deswegen keine Anzeige schaltete? Wir werden es nicht erfahren.

Im Editorial fragte er: "Brauchen wir eine neue HiFi-Zeitschrift?" Ich würde sagen: Ja! Bloß keine solche wie die Hifi-Stars. Aber wer so etwas trotzdem lesen will, der soll dafür ruhig auch 11 Euro zahlen. Es war schließlich schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben, nicht wahr?

Kommentare :

Anonym hat gesagt…

Hallo,

bitte weiter so. Nicht aufgeben. Bitte weiterhin gegen den Schwachsinn anschreiben. Es gibt durchaus Leute, die sich von Argumenten leiten lassen. Dieser Blog ersetzt Jahrgänge sinnentleerter Hifi-Gazetten.

Er ist, eine der wenigen Sachen in diesem Bereich, die es überhaupt zu lesen lohnt. Es Ist auch stilistisch sehr amüsant. Etwas peinlich ist der Verweis auf die alte Rechtschreibung –
bei der großen Anzahl eigener Kommafehler.

Anonym hat gesagt…

Cristóval sagt dazu:

Von pelmazo klug geschissen - richtig, als was anderes kann man sein Geschreibsel nicht bezeichnen. Die typische Besserwisserei. Wer so ironisch und selbstgefällig rangeht, sollte auch zeigen. dass er es besser kann. Vielleicht bewirbt er sich bei Hifi-Stars als Redakteur? Dann kann er sich praktisch beweisen. Aus einem Telefongespräch mit dem Verlagsleiter weiss ich, dass die Jungs keine Angst haben, sich mit jemand anzulegen. Produkte, die gefallen, mit aller Gewalt zu zerreissen, ist doch wohl auch kein Stil, oder? Also weniger Aufregung, mehr Sachlichkeit. Dazu gehört auch die Frage nach den Messwerten. Die kann sich jeder auf den Websites der Hersteller ansehen. Warum dafür teuren Platz im Heft verschwenden?

Anonym hat gesagt…

Pelmazo trifft jeden Nagel auf den Kopf, und sei er noch so klein

Für diese unermüdliche Aufklärungsarbeit mit dem Stilmittel der Satire meinen besonderen Dank.

alex8529

Anonym hat gesagt…

stilmittel der satire? was hier so alles steht, ist aber ne beleidigung für alle, die satire machen. um sich schlagen kann jeder. besonders wenn er anonym ist. weiter so. psychiater, die über diesen thread stolpern, finden bestimmt ihren spass daran, es gibt einiges zu studieren. was? na, wie frustrierte ihren dampf ablassen. soll ne tolle therapie sein.

Lia hat gesagt…

Besonders schön anzuschauen:
Die "freundlichen" Beschwerden des Anonymen über die Anonymität, das gibt dem Ganzen noch einen wohldosierten Schuss Realsatire ;)
Und schliesslich muss mans mal probiert haben, um drüber zu schreiben :D

mit besten Grüssen

Anonym hat gesagt…

pelmazo outet sich als typisch deutsch, alles mies reden.Solche
Meinungsmacher haben wir im Lande
leider viel zu viel.

Anonym hat gesagt…

"pelmazo outet sich als typisch deutsch, alles mies reden."

Das ändert sich: zum Glück gibt es immer mehr Balkanesen mit Lese-Rechtschreibschwäche hier, die aus negativistischer Kacke, Kacke in hochglanz weiss machen: www.seta-audio.de !

Nebenbei: Was passiert denn bei den beiden kommerziellen Händlerforen open-end und hifi-forum.at? Die Knetgummiliebhaber von Silbersandhechlern (ja, die machens so ähnlich wie der Junge in dem Claude Chabrol - Film "American Pie", nur wird Torte durch Knete ersetzt) sorgen für Annäherung, oder ist das alles nur ein Resultat von präseniler Bettflucht?

Anonym hat gesagt…

Die finale, rethorische Frage Pelmazos

"Im Editorial fragte er: "Brauchen wir eine neue HiFi-Zeitschrift?" Ich würde sagen: Ja! Bloß keine solche wie die Hifi-Stars. Aber wer so etwas trotzdem lesen will, der soll dafür ruhig auch 11 Euro zahlen. Es war schließlich schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben, nicht wahr?"

möchte ich mit einer Gegenfrage beantworten.

Brauchen wir einen Pelmazo (Mann od. Frau?) der uns in eitler und selbstdarstellericher Manier klugscheißen möchte... brauchen wir diese ständigen Besserwisser, die uns ach so unwissenden und normalen Menschen erklären müssen, was wir für gut od. schlecht zu befinden haben, brauchen wir diese anmaßende Bevormunderei....brauchen wir eine Verhöhnung von Dummschwätzern, wer auch immer diese denn sein mögen... brauchen wir also diesen Pelmazo Lästerblock...haben wir das wirkl. nötig?

Ich für meinen Teil beantworte diese Fragen ganz klar mit NEIN!!!

Immerhin bin ich aber so auf die Hifi-Stars gestossen, ein Magazin, was ich bis dato noch überhaupt nicht kannte. Natürlich gibt es auch Artikel, wie in jeder anderen Zeitschrift auch, die nicht meinen Anklang finden. Aber man findet in diesem Blatt doch sehr interessangte Storys, wie z.B. die Geschichte der Tonaufzeichnung od. den sehr interessanten Artikel Grundlagen - Digitaltechnik im Klartext oder einen Artikel über den Regiemonitor 0 410 von Klein + Hummel od. den Bericht über das modulare Konzept von B.M.C. Audio, eine Marke, von der ich noch nie gehört hatte u. die die Möglichkeit bietet, via USB den PC in die heimische Wiedergabe mit einzubinden. Also auch solche Dinge werden dort vorgestellt u. besprochen. Die Werbung hält sich erfreulicherweise dezent im Hintergrund u. ganz ohne Werbung gehts leider in unseren heutigen Tagen nicht mehr.

Liest man dieses Magazin komplett durch, also von Anfang bis Ende, so wird man unweigerlich feststellen, daß die Zielkundschaft eine eher etwas ältere Klientel sein wird, nicht zuletzt auch wegen der Rubrik Lebensart. Hier dürfte wohl jeder der mögliche potentiellen Leser ein mündige Bürger sein, der in der Lage ist, sich sein eigenes Urteil zu bilden u. nicht auf eloquente Klugschwätzerei a la Pelmazo angewiesen ist.

Hält man sich den Zeitaufwand einmal vor Augen, den das verfassen eines solchen Artikels bedeutet, ich merke ja gerade selber, wie lange so etwas dauert, dann kann man über die wahren Beweggründe Pelmazos, dieses Magazin schlecht zureden, nur spekulieren, da der Autor ja unter dem Schutzmäntelchen der Anonymität verweilt...

Von mir jedenfalls Dank an Pelmazo, denn erst durch diesen Artikel bin ich auf die Hifi-Stars gestossen, ein Magazin, was ich als durchaus gelungen betrachte und in Zukunft sicherl. öfters den Weg ins heimische Wohnzimmer finden wird.

Die Frage, ob nun die 11€ für ein Magazin, das 4 mal im Jahr erscheint, wirklich teuer sind, möge jeder selber für sich beanworten.

Anonym hat gesagt…

Alle lieben den Verrat, keiner liebt den Verräter

Pelmazo ist…

Wer aber, aus rechtlich relevanten Gründen wissen möchte oder muss, wer sich hinter dem Pseudonym "Pelmazo" verbirgt, bitte eine E-Mail an: s.h.i.m.leser@googlemail.com

Nach Überprüfung der Sachlage, gibt es den vollständigen Namen, die E-Mail, Namen der Arbeitgeber und für wen er so gearbeitet hat und sogar ein hübsches Bild.

Der anonyme, Anonymus :L

http://img10.abload.de/img/pelmazorgji.jpg